Fortpflanzung im Tierreich
Die treiben es wie die Karnickel - so paaren sich Tiere
Generell sind die Weibchen vieler Spezies wählerischer bei der Partnerwahl. Einer Theorie zufolge ist das deshalb so, weil Weibchen nur eine begrenzte Anzahl von Eiern produzieren, während die Männchen Millionen von Spermien erzeugen. Eine weniger wissenschaftliche Theorie besagt, dass Frauen einfach Geschmack haben. ;)
Hier eine Liste von guten und schlechten Verhaltensweisen und wo man sie im Tierreich wiederfindet.
Er ist so eitel.
Das kennst du doch - er verbringt mehr Zeit vor dem Spiegel als du. Auch der Pfau legt viel Wert auf gutes Aussehen - er bezirzt die Weibchen mit seinen bunten, gespreizten Schwanzfedern.
Er ist einfach ein Schweinehund.
Er hat dich für eine andere verlassen? Hunde paaren sich mit allem, was der gleichen Spezies angehört.
Er ist ein Hausmann.
Immer häufiger bleibt der Mann zuhause - bei Kaiserpinguinen war das schon immer so. Nachdem das Weibchen das Ei gelegt hat, geht sie auf Futtersuche. Ihr Männchen dagegen verbringt die nächsten 9 Wochen mit Brüten. Wenn das Weibchen endlich zurückkommt, hat er etwa ein Drittel seines Körpergewichts verloren!
Ihgitt!
Manche Boys haben ganz schon eklige Angewohnheiten. Tüpfelhyänen zum Beispiel markieren ihr Revier mit einer übelriechenden Flüssigkeit aus ihren Analdrüsen, indem sie ihr Hinterteil an Gras und Ästen reiben.
Er kämpft um dich.
Dein Boy wird bestimmt um dich kämpfen. Im Tierreich kämpfen Männchen häufig miteinander um die Gunst der Weibchen. Kämpfe zwischen männlichen Nashörnern sind oft so heftig, dass der Verlierer nicht überlebt.
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